Eine zufällige Wiederentdeckung einer Parkgeschichte. Wir fanden den früheren Eigentümer, von Lilienthal und seine Villa, Klophaus und ihr Sommerhaus.
Die erste gelungene Wiederinbetriebnahme einer Treppe, die über mehr als 20 Jahre stillgelegt war. Für die Bauarbeiten schloss 2012 der Verein mit dem städtischen Ressort Straßen und Verkehr sowie einem Beschäftigungsträger des zweiten Arbeitsmarkts, Gesellschaft für berufliche Aus- und Weiterbildung mbH (GEBA) einen Kooperationsvertrag. Brigitte Alexander übernahm die Koordination der immer wieder stockenden Baustelle und warb Materialspenden ein. 2016 konnte die Treppe endlich wiedereröffnet und zur Benutzung freigegeben werden.
Der klassizistische Pavillon stand lange leer und war feucht. Zufälligerweise war der Lehrstuhl Kunst der Universität Wuppertal interessiert, das kleine Gebäude für Ausstellungen zu nutzen. So kam es zur Zusammenarbeit.
- Klophauspavillon
- Wolkenburgtreppe
