An der ehemaligen PH auf der Hardt entdeckte der Förderverein 2014 im 50er Jahre-Ensemble den Garten als historische Grünanlage.
Damals war der weitere Bestand der Anlage erstmals gefährdet durch von der Stadt vorgetragene Abrisspläne. Proteste aus der Bevölkerung verhinderten sie zunächst. 2018 tauchten die Pläne erneut auf. Statt einer Unterstellung als Baudenkmal wurden die Gebäude abgerissen und durch einen Modulbau ersetzt.
Da es in den Gebäuden auch wertvolle Kunst am Bau gab, rückten auch diese in Fokus des Fördervereins und erweitert die Facetten der Vereinsarbeit. Mit Unterstützung der Architekturabteilung der Bergischen Universität Wuppertal holte der Förderverein die Wanderausstellung des Bundesbauministeriums „70 Jahre Kunst am Bau“ nach Wuppertal. Mit ergänzenden Tafeln konnte auf den durch den Abriss der PH verlorenen Bestand hingewiesen werden.
